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Um keine der Tränen sollst du mehr wissen. Sie waren für dich, die Glück, die im Schmerz. Nur, wenn ich allein bin, dann dürfen sie fließen. Sie waschen die Augen und kühlen das Herz.
Auch keinen Gedanken wirst du mehr erfahren. Sie fliegen vorbei, denn so treffen sie nicht. Ich lenk sie, bewusst wohl, in andere Bahnen. Wird es auch nicht einfach, ich übe Verzicht.
Auch keiner der Träume lässt dich mehr entstehen. Der Kopf ist zu voll und der Körper zu schwer. Sehnsucht aus Hoffnung darf niemals vergehen. Sie gingen verloren. Es gibt sie nicht mehr.
Es war so immens viel, was ich in dir vorfand. Auch Berge aus Träumen, geboren aus Glück. Geh, wenn du fort willst, benutz keinen Vorwand. Beeil dich und tu es, doch komm nicht zurück.
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